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Pontiac GTO
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Der Pontiac GTO ist ein Automobil des US-amerikanischen Automobilkonzerns General Motors, das im Sommer 1964 unter der Automobilmarke Pontiac auf den Markt kam. Der GTO war anfĂ€nglich eine leistungsstarke Variante des Pontiac Tempest Le Mans. Ein Jahr spĂ€ter wurde der GTO ein eigenstĂ€ndiges Modell, das 1966 auf Grund seiner Fahrleistung (200 km/h Höchstgeschwindigkeit) und seines gĂŒnstigen Preises 95.000-mal verkauft wurde.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2]

2003 wurde der Name fĂŒr ein Modell auf Holden-Basis wiederbelebt.

Contents

‱ Geschichte
‱ 1964
‱ 1965
‱ 1966
‱ 1967
‱ 1968
‱ 1969
‱ 1970
‱ 1971
‱ 1972
‱ GTO im Film
‱ Weblinks
‱ Anmerkung

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Geschichte

Der GTO wurde vom Pontiac-Ingenieur Russell Gee, einem Motorspezialisten, und dem Pontiac-Chefingenieur John DeLorean entwickelt. Shane Wiser war der erste, der ĂŒber die Idee des GTO nachdachte. Anfang 1963 erließ das Management von General Motors ein Edikt, das den Divisionen (Chevrolet, Buick, Oldsmobile und Pontiac) die Teilnahme am Autorennsport verbot. Zu dieser Zeit basierte Pontiacs Werbe- und Marketingansatz stark auf Leistung, und der Rennsport war ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie. Jim Wangers schlug einen Weg vor, das Leistungsimage, das die Pontiac-Division gepflegt hatte, mit einem neuen Schwerpunkt auf Leistung fĂŒr die Straße beizubehalten. Dazu gehörte die Umwandlung des neu entworfenen Tempest (der auf einen konventionellen Frontmotor, Frontgetriebe und Hinterradantrieb zurĂŒckgreifen sollte) in einen „Super Tempest“. Dieser wurde mit dem grĂ¶ĂŸeren 389 inÂł (6,5 Liter) Pontiac V8-Motor aus den Full-Size Pontiac Catalina und Bonneville anstelle des serienmĂ€ĂŸigen 326 inÂł (5,3 Liter) Tempest V8 bestĂŒckt.

Indem sie diesen hubraumstarken Tempest als besonderes Hochleistungsmodell bewarben, konnten sie den geschwindigkeitsorientierten Jugendmarkt ansprechen (was auch Lee Iacocca von der Ford Motor Company erkannt hatte, der zu dieser Zeit den Ford Mustang vorbereitete).cite-ref-2-3-0[3] Der GTO war technisch gesehen ein Verstoß gegen die GM-Politik, die die A-Body-Plattform fĂŒr Intermediates, also die Mittelklassemodelle, auf einen maximalen Hubraum von 330 inÂł (5,4 Liter) beschrĂ€nkte. Da es sich beim GTO um ein Optionspaket und nicht um ein Standardmodell handelte, könnte man davon ausgehen, dass er in ein Schlupfloch der Politik fiel. Pontiac-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Elliot „Pete“ Estes genehmigte das neue Modell, obwohl Verkaufsleiter Frank Bridge, der nicht glaubte, dass es einen Markt geben wĂŒrde, darauf bestand, die Erstproduktion auf nicht mehr als 5000 Fahrzeuge zu begrenzen.cite-ref-2-3-1[3]

Der GTO leitete die Muscle-Car-Ära ein.cite-ref-0-4-0[4]cite-ref-5[5]

Namensfindung

Die Bezeichnung GTO ist im Motorsport die AbkĂŒrzung fĂŒr das italienische „Gran Turismo Omologato“ (dt. Homologierter/zugelassener Grand Tourer) und bedeutet die Homologation eines Fahrzeuges fĂŒr die Tourenwagen-Rennserien, also fĂŒr Rennserien ĂŒber lange Distanzen. Das KĂŒrzel wurde bereits von Ferrari fĂŒr den 250 GTO als Modellbezeichnung genutzt. Auf der Suche nach einem eingĂ€ngigen und klingenden Namen, entlieh sich John DeLorean das GTO. Da sich der Pontiac GTO nicht zu der Klasse der Sportwagen im Sinn der GT-Rennserien zĂ€hlen lĂ€sst und auch nie dazu gezĂ€hlt werden sollte, wird die AbkĂŒrzung hĂ€ufig als „Grand Tempest Option“ interpretiert.

Angebotene Motoren des GTO

Pontiac bot fĂŒr den GTO ausschließlich 8-Zylinder-V-Motoren an, die alle als Viertaktmotoren und nach dem Ottoprinzip arbeiteten. Die Motoren waren lĂ€ngs eingebaut. Sie hatten eine OHV-Ventilsteuerung mit je zwei hĂ€ngenden Ventilen pro Zylinder. Eine Benzineinspritzung war in keiner Generation verfĂŒgbar.

Ungewöhnlich fĂŒr einen großen Automobilhersteller, hatte Pontiac nicht die ĂŒblichen „Small-Block“- und „Big-Block“-Motorenfamilien, die bei anderen GM-Automarken sowie bei Ford und Chrysler ĂŒblich waren. Es gibt nur den Pontiac-Block mit unterschiedlichen HubrĂ€umen. Ein wesentliches Merkmal des Pontiac-Blocks war seine ModularitĂ€t. Pontiac entwickelte eine einheitliche Block-Architektur, die ĂŒber verschiedene Hubraumvarianten hinweg genutzt wurde. Der Grundblock aus Gusseisen war weitgehend derselbe fĂŒr Motoren von 287 in3 bis hin zu 455 in3. Dies bedeutete, dass der 389-Block eine solide Basis fĂŒr weitere Leistungssteigerungen bot, indem man ihn auf grĂ¶ĂŸere HubrĂ€ume bohren und anpassen konnte. Dieser modulare Ansatz sorgte fĂŒr hohe FlexibilitĂ€t und reduzierte die Produktionskosten. Pontiacs V8-Motoren hatten die gleiche PleuellĂ€nge von 168,3 mm (und die gleiche GrĂ¶ĂŸe der Pleuelzapfen), mit Ausnahme der spĂ€teren Kurzhubmotoren 301 und 265, die in den spĂ€ten 70er und frĂŒhen 80er Jahren produziert wurden. In den 80er und 90er Jahren hat Pontiac die Universalmotoren von GM ĂŒbernommen.

Der 389er war bis 1966 der Standardmotor fĂŒr den Pontiac GTO. Ab 1967 wurde er vom 400 in3 abgelöst und 1970 um den 455 in3 ergĂ€nzt. Erst im letzten Jahr 1974 wurde ein 350 in3 eingesetzt, der zu diesem Zeitpunkt nicht der leistungsstĂ€rkste Pontiac-Motor war.

Angebotene Motoren des GTO

| Motorname | 350 | 389 | 400 | 455 |
|---|---|---|---|---|
| Hubraum | 5,7 Liter (350 in 3 ) | 6,4 Liter (389 in 3 ) | 6,6 Liter (400 in 3 ) | 7,5 Liter (455 in 3 ) |
| Motorart | Ottomotor | Ottomotor | Ottomotor | Ottomotor |
| Motorarbeitsverfahren | Viertakt | Viertakt | Viertakt | Viertakt |
| Anzahl Zylinder | 8-Zylinder-V-Motor, lÀngseingebaut | 8-Zylinder-V-Motor, lÀngseingebaut | 8-Zylinder-V-Motor, lÀngseingebaut | 8-Zylinder-V-Motor, lÀngseingebaut |
| Bankwinkel | 90° | 90° | 90° | 90° |
| Bohrung × Hub | 98,4 mm × 95,3 mm (3,875 in × 3,75 in) | 103,2 mm × 95,3 mm (4,06 in × 3,75 in) | 104,6 mm × 95,3 mm (4,125 in × 3,75 in) | 105,47 × 106,9 mm (4,1525 in × 4,21 in) |
| Ventilsteuerung | OHV, zwei hĂ€ngende Ventile mit zentraler Nockenwelle, StĂ¶ĂŸelstangen und Kipphebeln | OHV, zwei hĂ€ngende Ventile mit zentraler Nockenwelle, StĂ¶ĂŸelstangen und Kipphebeln | OHV, zwei hĂ€ngende Ventile mit zentraler Nockenwelle, StĂ¶ĂŸelstangen und Kipphebeln | OHV, zwei hĂ€ngende Ventile mit zentraler Nockenwelle, StĂ¶ĂŸelstangen und Kipphebeln |

Die angegebene Leistung der Motoren variiert von Modelljahr zu Modelljahr und wird aus diesem Grund getrennt fĂŒr jedes Modelljahr im Artikel angegeben.

Dies wurde unter anderem durch Änderungen der Ansaug- und Abgaswege erreicht, oder durch die Änderung des VerdichtungsverhĂ€ltnisses. Geschuldet war dies gesetzlichen Anforderungen zum Umweltschutz wie zum Beispiel der EinfĂŒhrung von bleifreiem Kraftstoff, Anfang der 1970er Jahre.

Weiter ist wichtig, dass die Motorleistung nach den Standards SAE J245 und J1995 gemessen wurde. Dabei wird der Motor auf einem MotorenprĂŒfstand an eine Wirbelstrombremse angeschlossen (daher der Name Bremsleistung) und auf seine LeistungsfĂ€higkeit geprĂŒft. Lichtmaschine, Luftfilter, KĂŒhlmittelpumpe und weitere Nebenaggregate des Motors sind abgebaut, was die Leistung des Motors höher scheinen lĂ€sst, als sie tatsĂ€chlich ist. DarĂŒber hinaus wurde zugunsten von niedrigen VersicherungsprĂ€mien die Leistung manchmal auch niedriger angegeben. Daher sind frĂŒhe SAE-Leistungsangaben nicht mit DIN-Leistungsangaben nach DIN 70020 oder ISO 1585 vergleichbar und können als Anhaltspunkt fĂŒr die ungefĂ€hre Einordnung dienen.

Im Jahr 1971 erfolgte u. U. eine parallel Angabe von Brutto- und Netto-Wert. Ab 1972 wurden Nettowerte angegeben.

1. Generation (1964–1967)

1964

Der erste Pontiac GTO war ein Optionspaket fĂŒr den Pontiac Tempest LeMans, welches 296 US-Dollar extra kostete. Dieses war mit den Karosserievarianten zweitĂŒrige Limousine (mit B-SĂ€ule), Hardtop-CoupĂ© (ohne B-SĂ€ule) und Cabriolet erhĂ€ltlich. Bereits diese erste GTO-Version besaß den grĂ¶ĂŸten Motor, den Pontiac zu dieser Zeit in ein Fahrzeug der Mittelklasse einsetzen durfte: einen V8-Motor mit 6379 cmÂł (389 inÂł) mit einer Leistung von 242 imp. kW (325 brutto SAE-HP) bei 4800/min mit einem Carter AFB-Doppel-Registervergaser und Doppelauspuff, verchromten Ventildeckeln und Luftfilter, einem 7-Blatt-KĂŒhlerventilator, einem Dreigang-Schaltgetriebe mit Hurst-Schaltung auf dem Mitteltunnel, stĂ€rkeren Federn und Stabilisatoren, breiteren RĂ€dern mit 7,50 × 14" Reifen, Lufthutzen auf der Motorhaube und GTO-Emblemen. Der Motor erhielt eine spezielle Nockenwelle und hydraulische VentilstĂ¶ĂŸel sowie die Zylinderköpfe vom 421 inÂł Motor.cite-ref-0-4-1[4] Zur optionalen Ausstattung gehörten ein Viergang-Schaltgetriebe, ein Zweigang-Automatikgetriebe, die leistungsstĂ€rkere „Tri-Power“-Vergaseranlage mit 260 imp. kW (348 bhp), TrommelbremsbelĂ€ge aus Sintermetall, ein Sperrdifferenzial, ein Hochleistungs-Fahr- und Handlingpaket („Performance-Package“ genannt) sowie die ĂŒbliche Palette an leistungssteigernden und komforterhöhenden Zubehör. Mit jeder verfĂŒgbaren Option kostete der GTO etwa 4500 US-Dollar (das entspricht mit Stand 2026 etwa 39.200 EUR) und wog etwa 1600 kg (3500 Pfund).

Bei den meisten Straßentests wurde der leistungsstĂ€rkere Tri-Power-Motor mit vier GĂ€ngen verwendet. Die Zeitschrift Car Life fuhr einen so ausgerĂŒsteten GTO von 0–60 Meilen pro Stunde (0–97 km/h) in 6,6 Sekunden und durch die Viertelmeile in 14,8 Sekunden mit einer Höchstgeschwindigkeit von 99 Meilen pro Stunde (158 km/h). Wie die meisten Tester kritisierten sie die trĂ€ge Lenkung, insbesondere ohne ServounterstĂŒtzung und die unzureichenden Trommelbremsen, die mit denen des normalen Tempest identisch waren.

Die Verkaufsprognose von Frank Bridge erwies sich als falsch: Das GTO-Paket wurde vor Beginn des Kalenderjahres 1964 bereits mit 10.000 Fahrzeugen verkauft, insgesamt wurden im ersten Modelljahrcite-ref-7[Anm. 1] bereits 32.450 Fahrzeuge produziert. Die Anzahl verteilte sich auf 7384 CoupĂ©s, 18.422 Hardtops (ohne B-SĂ€ule) und 6644 Cabriolets.cite-ref-3-8-0[7] Der grĂ¶ĂŸte Vorteil dieser Pontiac-Reihe war die sehr hohe Geschwindigkeit und das sehr gĂŒnstige Leistungsgewicht, der grĂ¶ĂŸte Nachteil ihre geringe Wendigkeit und das schlechte Bremsverhalten der HinterrĂ€der, die leicht den Bodenkontakt verloren.cite-ref-9[8]

Angebotene Motoren Modelljahr 1964

| Motorname | 389 | 389 |
|---|---|---|
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 325 SAE-HP bei 4800 | 348 SAE-HP bei 4600 |
| Verdichtung | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Drei Fallstrom-Registervergaser |

1965

Die Tempest-Linie, einschließlich des GTO, wurde fĂŒr das Modelljahr 1965 umgestaltet, wobei die GesamtlĂ€nge bei gleichem Radstand und gleichen Innenabmessungen um 7,9 cm (3,1 Zoll) erhöht wurde. Sie trug die charakteristischen, vertikal gestapelten Doppelscheinwerfer von Pontiac. Das Gesamtgewicht erhöhte sich um etwa 45 kg (100 Pfund). Das Design des Armaturenbretts wurde verĂ€ndert, und ein optionales „Rallye-Instrument“ mit besser lesbarem Drehzahlmesser und Öldruckmesser kam hinzu. Am Mehrpreis fĂŒr die GTO-Option von 295,90 USD (Stand 2026 etwa 2.500 EUR) Ă€nderte sich nichts.

Der 389-Motor hatte ĂŒberarbeitete Zylinderköpfe mit neu geformten EinlasskanĂ€len vom 421er, wodurch der Liefergrad erhöht wurde. Die Nennleistung wurde auf 335 hp (250 kW) bei 5000 Umdrehungen pro Minute bei einer Kompression von 10,75 : 1 fĂŒr den Basismotor mit Doppel-Registervergaser erhöht, womit der GTO von 0 auf rund 100 km/h in 7,2 Sekunden beschleunigte; der Tri-Power-Motor hatte 360 hp (268 kW) bei 5200 Umdrehungen pro Minute und kostete nochmals 115,78 USD extra. Der Tri-Power-Motor hatte etwas weniger maximales Drehmoment als der Basismotor, 574 Nm (424 ft-lbf) bei 3600/min gegenĂŒber 584 Nm (431 ft-lbf) bei 3200/min. Getriebe und AchsĂŒbersetzung blieben unverĂ€ndert, jedoch erhielt er eine 288°–Nockenwelle.cite-ref-3-8-1[7]

Der umgestaltete GTO hatte eine neue Motorhaubenhutze. Die Hauptkritik am GTO konzentrierte sich weiterhin auf seine trĂ€ge Lenkung und mittelmĂ€ĂŸige Bremsen.

Die Verkaufszahlen des GTO, die durch eine beeindruckende Marketing- und Werbekampagne mit Liedern und verschiedenen Merchandisingartikeln unterstĂŒtzt wurden, stiegen um mehr als das Doppelte auf 75.342 StĂŒck, was viele Nachahmer sowohl in anderen GM-Abteilungen als auch bei den Wettbewerbern hervorrief.cite-ref-10[9] Die Verkaufszahlen teilten sich auf 12.311 Cabriolets fĂŒr 3092,90 USD, 8319 CoupĂ©s fĂŒr einen Basispreis von 2786,90 USD (2026 etwa 23.800 EUR) und das 2-tĂŒrige Hardtop mit 55.722 KĂ€ufern fĂŒr 2854,90 USD (etwa 24.400 EUR).cite-ref-3-8-2[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1965

| Motorname | 389 | 389 |
|---|---|---|
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 335 SAE-HP bei 5000 | 360 SAE-HP bei 5200 |
| Verdichtung | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel- Registervergaser | Drei Fallstrom-Registervergaser |

1966

Die Mittelklasse von Pontiac wurde fĂŒr 1966 umgestaltet, in ein kurvenreicheres Styling mit hochgezogenen hinteren KotflĂŒgellinien mit dem sogenannten Coke Bottle Design. Die RadkĂ€sten wurden weiter ausgeschnitten und der Grill runder gestaltete als im Jahr zuvor, außerdem enthielt er nun die Blinkleuchten. Die RĂŒckleuchten nahmen jede fĂŒr sich mehr als ein Drittel der Fahrzeugbreite ein und waren als drei Lichtschlitze geformt. Die GesamtlĂ€nge wuchs geringfĂŒgig auf 206,4 Zoll (524 cm), immer noch mit einem Radstand von 115 Zoll (292 cm), wĂ€hrend die Breite auf 74,4 Zoll (189 cm) zunahm. Die hintere Spurweite nahm um einen Zoll (2,5 cm) zu. Das Gesamtgewicht blieb in etwa gleich.

Der GTO wurde zu einer eigenstĂ€ndigen Modellreihe mit eigenem KĂŒhlergrill und RĂŒckleuchten, die den GTO auch vom Tempest und LeMans unterschieden. Er war erhĂ€ltlich als SportcoupĂ© mit B-SĂ€ulen, als Hardtop ohne B-SĂ€ulen oder als Cabriolet. Ebenfalls eine Premiere in der Automobilindustrie: ein Frontgrill aus Kunststoff ersetzte die in frĂŒheren Jahren ĂŒblichen Versionen aus Metall oder Aluminium. Neue Strato-Einzelsitze wurden mit höheren und dĂŒnneren RĂŒckenlehnen und konturierten SitzflĂ€chen fĂŒr zusĂ€tzlichen Komfort eingefĂŒhrt, als neues Extra gab es verstellbare KopfstĂŒtzen. Die Instrumententafel wurde neu gestaltet, wobei der ZĂŒndschalter von ganz links vom Armaturenbrett auf die rechte Seite des Lenkrads verlegt wurde. Die vier Rundinstrumente wurden fortgefĂŒhrt, und das Armaturenbrett des GTO durch eine Zierleiste aus Nussbaumfurnier hervorgehoben. Das Modelljahr 1966 wird von vielen als das ikonischste aller GTOs angesehen, weil es ein eigenstĂ€ndiges Modell und das letzte Jahr war, in dem Pontiac die 389-Tri-Power-Motorkonfiguration anbot.cite-ref-11[10]

Die Motorenauswahl blieb gegenĂŒber dem Vorjahr unverĂ€ndert. Es wurde eine neue, seltene Motoroption angeboten: Die XS-Motoroption bestand aus einem Werks-Ram Air, der mit einer neuen 744-Hochhubnockenwelle ausgestattet war. Es wird angenommen, dass etwa 35 werkseitig installierte Ram Air-Pakete gebaut wurden, obwohl schĂ€tzungsweise 300 bei HĂ€ndlern installierte Ram Air-Pakete bestellt wurden. Auf dem Papier hieß es, dass das Paket die gleichen 360 bhp wie das nicht mit Ram Air ausgerĂŒstete Tri-Power-Auto produziert, obwohl diese Zahlen vermutlich stark unterschĂ€tzt wurden, um die GM-Mandate zu erhalten.cite-ref-12[11]

Die VerkĂ€ufe stiegen auf 96.946, die höchste Produktionszahl aller GTO-Jahre, davon erhielten 77.901 Fahrzeuge den 335 bhp-Motor, wĂ€hrend 18.745 den stĂ€rkeren Tri-Power bekamen. Pontiac setzte 10.363 CoupĂ©s fĂŒr einen Basispreis von 2783 USD (etwa 23.200 EUR) ab, sowie 73.798 Hardtops fĂŒr 2847 USD (23.700 EUR). Das Cabriolet mit 12.798 Einheiten kostete 3082 USD (25.600 EUR). Die meisten Fahrzeuge (61.279) wurden mit dem manuellem 4-Gang-Getriebe bestellt.cite-ref-3-8-3[7] Obwohl Pontiac den GTO in der Werbung mĂŒhsam als GTO Tiger beworben hatte, war er auf dem Jugendmarkt als Ziege (s. Abschnitt Spitznamen) bekannt geworden. Das Management von Pontiac versuchte, den neuen Spitznamen in der Werbung zu nutzen, was von der Unternehmensleitung, die ĂŒber diesen respektlosen Namen bestĂŒrzt war, abgelehnt wurde.

Angebotene Motoren Modelljahr 1966

| Motorname | 389 | 389 |
|---|---|---|
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 335 SAE-HP bei 5000 | 360 SAE-HP bei 5200 |
| Verdichtung | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Drei Fallstrom-Registervergaser |

1967

Das Styling blieb fĂŒr 1967 im Wesentlichen unverĂ€ndert, aber der GTO erfuhr einige bedeutende mechanische Änderungen.

Eine unternehmenspolitische Entscheidung von GM verbot Mehrfachvergaser fĂŒr alle Autos mit Ausnahme der Chevrolet Corvette, so dass der Tri-Power-Motor gestrichen und durch einen neuen mit Quadrajet-Doppel-Registervergaser bestĂŒckten Motor ersetzt wurde. Chevrolet durfte den Tri-Power-Motor bei der Corvette beibehalten, um sein Image zu pflegen; der GTO wurde wirklich zu einem ernsthaften Wettbewerbsproblem fĂŒr das Unternehmen. Zum Ausgleich erhielt der 389-Motor eine etwas grĂ¶ĂŸere Zylinderbohrung (4,12 Zoll bzw. 104,7 mm) fĂŒr einen Gesamthubraum von 400 inÂł (6,6 Liter). Das Drehmoment stieg fĂŒr den Basismotor leicht von 431 auf 441 ft·lbf (584 auf 598 N·m) und fĂŒr die optionalen Motoren von 424 auf 438 ft·lbf (575 auf 594 N·m), die Leistung blieb jedoch gleich.

Es wurden zwei zusĂ€tzliche Motorvarianten angeboten. Der erste war ein sparsamer Motor, „ECONOMY“ genannt, ebenfalls 400 inÂł, aber mit einem einfachen Registervergaser, geringer Verdichtung von 8,6 : 1 und einer Leistung von 255 hp (190 kW) sowie einem Drehmoment von 397 ft-lbf (538 Nm). Da er ausschließlich mit Automatik angeboten wurde, kam er bei den GTO-KĂ€ufern nicht gut an. Der zweite Motor, der zu einem Aufpreis von 263,30 US-Dollar gegenĂŒber dem serienmĂ€ĂŸigen Hochleistungsmotor (Hi-Performance) angeboten wurde, war der Ram-Air 360. Das Paket, das eine funktionsfĂ€hige Haubenhutze (Ă€hnlich wie die frĂŒhere, beim HĂ€ndler installierte Anordnung) enthielt, war mit steiferen Ventilfedern und einer Nockenwelle mit lĂ€ngerer Öffnungsdauer ausgestattet. Nennleistung und Drehmoment blieben unverĂ€ndert, obwohl der Motor sicherlich stĂ€rker war als der des serienmĂ€ĂŸigen 360 hp (268 kW) starken GTO. Er war mit 3,90 : 1- oder 4,33 : 1-Differentialgetriebe erhĂ€ltlich, und seine „heißere“ Nockenwelle ließ ihn im Leerlauf deutlich rauer und im Teillastbetrieb weniger kooperativ reagieren.cite-ref-13[12]

Emissionsmindernde Systeme, einschließlich eines Lufteinspritzsystems, wurden in GTOs eingebaut, die in Kalifornien verkauft wurden.

Die Zweigang-Automatik wurde durch die dreistufige Turbo-Hydramatic TH400 ersetzt, die mit jedem Motor erhĂ€ltlich war. Wenn die Strato-Einzelsitze und -Konsole bestellt wurden, wurde die TH400 durch den Einsatz des Zweiwege-Wahlhebels von Hurst weiter verbessert, der das automatische Schalten im „Fahrmodus“ oder die manuelle Auswahl ĂŒber die GĂ€nge ermöglichte. Er wurde im Allgemeinen in den meisten Leistungsaspekten als gleichwertig mit dem Vierganggetriebe angesehen. In der Zwischenzeit konnten die unzureichenden Trommelbremsen des Tempest durch optionale Scheibenbremsen an den VorderrĂ€dern ersetzt werden (fĂŒr 104,79 US-Dollar, einschließlich Leistungssteigerung), was sowohl die Bremsleistung als auch die FadingstabilitĂ€t erheblich verbesserte.

Das Hot Rod Magazine testete einen 1967er GTO mit Ram Air, Turbo-Hydramatic und einer AchsĂŒbersetzung von 3,90 und erreichte eine Viertelmeile-Zeit von 14,51 Sekunden bei einer Endgeschwindigkeit von 158,99 km/h (98,79 Meilen pro Stunde). Der Ă€hnliche Wagen von Car Life lief von 0–60 mph (0–97 km/h) in 6,1 Sekunden und das Viertel in 14,5 Sekunden bei 163 km/h (102 mph) mit einer AchsĂŒbersetzung von 4,33. Sie kritisierten jedoch das Verhalten des Ram Air und die Neigung zur Überhitzung im Verkehr sowie die Leichtigkeit, mit der ein unachtsamer Fahrer die 5600 Umdrehungen pro Minute im höchsten Gang ĂŒberschreiten konnte (was das Auto auf eine Höchstgeschwindigkeit von 171 km/h (107 mph) mit einer AchsĂŒbersetzung von 4,33 begrenzte). Und billig war er auch nicht: FĂŒr Leistungen und Ausstattung, die denen des Tri-Power aus dem Jahr 1965 sehr Ă€hnlich waren, betrug der Preis 4422 US-Dollar, was einer Steigerung von 20 % entsprach.

Dennoch blieben die GTO-VerkĂ€ufe mit 81.722 weiterhin hoch.cite-ref-2-3-2[3] Der Verkauf des CoupĂ©s mit 7029 Fahrzeugen war, wie in vorangegangenen Jahren deutlich geringer, wie die der Hardtop-Variante mit 65.176 StĂŒck. Das Cabriolet rangierte mit 9517 Fahrzeugen wieder auf Rang zwei. Auf Grund der EinfĂŒhrung des neuen Automatikgetriebes entschieden sich mehr KĂ€ufer (42.594) dafĂŒr, das manuelle Getriebe wurde 39.128 geordert.cite-ref-3-8-4[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1967

| Motorname | 400 | 400 | 400 | 400 |
|---|---|---|---|---|
| | Economy | Basis | H.O. | Ram Air |
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 255 SAE-HP bei 4600 | 335 SAE-HP bei 5000 | 360 SAE-HP bei 5100 | 360 SAE-HP bei 5400 |
| Verdichtung | 8,6 : 1 | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

Preisentwicklung Modelljahre 1964–1967

Der Listenpreis bezieht sich auf die jeweils kleinste Motorisierung ohne weitere Optionen. In den hellblauen Spalten, sind die gerundeten Preise nach Bereinigung der Inflation (mit Stand 2026) und Umrechnung zum aktuellen Wechselkurs von USD in EURO, fĂŒr jeweils das erste und letzte Modelljahr, in dem die Variante erschien, zu finden.

| Typ oder Option | ca. Preis 2026 in EUR | 1. Generation | 1. Generation | 1. Generation | 1. Generation | ca. Preis 2026 in EUR |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ oder Option | ca. Preis 2026 in EUR | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | ca. Preis 2026 in EUR |
| Tempest LeMans Coupé mit GTO-Package | 24.800 | 2.852 | 2.787 | 2.783 | 2.871 | 23.100 |
| Tempest LeMans Hardtop mit GTO-Package | 25.800 | 2.963 | 2.855 | 2.847 | 2.935 | 24.000 |
| Tempest LeMans Cabriolet mit GTO-Package | 26.800 | 3.081 | 3.093 | 3.082 | 3.165 | 24.900 |

Quelle:cite-ref-4-14-0[13]

2. Generation (1968–1972)

1968

Das Modelljahr 1968 erhielt weitreichende Änderungen. Die Karosserie wurde runder, das Design Ă€hnelte den anderen GM A-Body-Modellen. Die Heckscheibe lag flacher, wodurch der Wagen einen Fastback-Charakter erhielt. Der Radstand wurde auf 112 Zoll (ca. 2845 mm) verkĂŒrzt. Die Frontpartie erhielt eine markanter ausgeformte Nase; die bisherige, eigenstĂ€ndige Stoßstange entfiel zugunsten eines umlaufenden Rahmens um den KĂŒhlergrill. Dieser war mit dem von GM als „Endura“ bezeichneten, hartgummiartigen Material beschichtet, das in Wagenfarbe lackiert wurde. Das Styling erinnert an den 1967 Pontiac Firebird, mit dem Unterschied, dass die Front des GTO komplett lackiert war. KĂ€ufern, denen die diese neue Variante nicht gefiel, konnten als Entfallposition die Chrom-Stoßstange des Tempest wĂ€hlen. Die Scheinwerfer verschwanden hinter Klappen im Grill. Die Heckstoßstange wurde sehr ĂŒppig ausgefĂŒhrt und enthielt die RĂŒckleuchten. Es gab kein echtes CoupĂ© mehr. Der 68er GTO war als Hardtop fĂŒr 3101 USD (77.704 Einheiten) und das Cabriolet fĂŒr 3996 USD (9980 Fahrzeuge) lieferbar.

Die Zeitschrift Motor Trend wĂ€hlte den GTO zum „Auto des Jahres“.cite-ref-3-8-5[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1968

| Motorname | 400 | 400 | 400 | 400 |
|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | Base | H.O. | Ram Air | Ram Air (ab 1968 1/2) |
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 350 SAE-HP bei 5000 | 360 SAE-HP bei 5100 | 360 SAE-HP bei 5400 | 370 SAE-HP bei 5500 |
| Verdichtung | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

1969

FĂŒr 1969 gab es Änderungen im Detail. Die beim 1968er Modell um die Ecke gezogenen Blink-Standleuchten saßen in der FrontschĂŒrze, waren grĂ¶ĂŸer und hatten einen Chromrand sowie eine horizontale und vertikale Chromleiste. Die Funktion der Standleuchten wurde von einer kleinen runde Leuchte im unteren Bereich des vorderen KotflĂŒgels auf beiden Seiten ĂŒbernommen. Der Grill erhielt mittig eine Chromspange ĂŒber die gesamte Breite der beiden GrillhĂ€lften. Die Wahl der Chromstoßstange stand nicht mehr zur VerfĂŒgung. Der GTO war nur noch mit der „Endura“-Stoßstange lieferbar. Die kleinen Dreiecksfenster der TĂŒren entfielen zu Gunsten ganzflĂ€chig zu öffnenden Seitenfenstern. Die Heckstoßstange wurde kleiner ausgefĂŒhrt und umrahmt nicht mehr die RĂŒckleuchten.

Das Sondermodell „The Judge“ wurde am 19. Dezember 1968 als weiteres Ausstattungspaket auf den Markt gebracht. Der Judge war anfĂ€nglich nur in Orange verfĂŒgbar und hatte einen dreifarbigen Streifen an der Oberkante der vorderen KotflĂŒgel, von der Spitze bis zur C-SĂ€ule. ZusĂ€tzlich prangte zwischen den Radkasten und der Frontmaske der Schriftzug „The Judge“. Weiteres Merkmal war ein Heckspoiler. Der Judge hatte den 400 inÂł (6,6 Liter) RamAir III V8 mit 366 bhp als Standard, womit 6725 StĂŒck ausgerĂŒstet wurden. Gegen Aufpreis konnte auch hier der mit dem RamAir IV ausgestattete V8 mit 370 bhp geordert werden, es entschieden sich 362 KĂ€ufer fĂŒr diese Mehrleistung. Vom „The Judge“ wurde 6725 Hardtops und 108 Cabriolets verkauft.cite-ref-3-8-6[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1969

| Motorname | 400 | 400 | 400 | 400 |
|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | Economy | Base | Ram Air III | Ram Air IV |
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 265 SAE-HP bei 4600 | 350 SAE-HP bei 5000 | 366 SAE-HP bei 5100 | 370 SAE-HP bei 5500 |
| Verdichtung | 8,6 : 1 | 10,75 : 1 | 10,75 : 1 | 10,5 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

1970

Der GTO fĂŒr das Modelljahr 1970 erhielt eine geĂ€nderte Front. Die Doppelscheinwerfer waren nicht mehr hinter Abdeckungen versteckt, sondern lagen frei und hatten einen breiten Chromring, aber immer noch keine Chromstoßstange wie der Tempest. Der Grill wurde dadurch etwas schmaler und trug im fahrerseitigen Ausschnitt den GTO-Schriftzug. Die Frontmaske war mit einer Endura genannten gummiartigen Farbe beschichtet, welche GM ab 1969 bei verschiedenen Modellen des Konzerns anbot. Die Standardmotorisierung war wieder der 400 inÂł (6,6 Liter) V8 mit 350 bhp bei einer Verdichtung von 10,25 : 1 und der verstĂ€rkten 3-Gang-Handschaltung. Der Motor enthielt einige innovative Änderungen. So wurde der Brennraum der Zylinderköpfe kugelförmig gestaltet und eine computeroptimierte Nockenwelle eingesetzt. Die RamAir III-Variante leistete noch immer 366 bhp und der Motor mit RamAir IV 370 bhp. In allen GTOs konnte ab diesem Jahr ein 455 inÂł (7,5 Liter) Motor mit 360 bhp als Extra bestellt werden.

„The Judge“ war auch in diesem Modelljahr verfĂŒgbar. Die Ausstattungsvariante unterschied sich nicht mehr in der Motorleistung, sondern in der Ausstattung und den Judge-Extras wie dem Heckspoiler, einem T-Kopf-Schalthebel, Rally II RĂ€dern und weiteren optischen Unterschieden.

FĂŒr das Einstiegshardtop, welches 3267 USD kostete, entschieden sich 32.737 KĂ€ufer, wohingegen sich fĂŒr das Cabriolet mit 3492 USD nur 3615 Interessenten fanden.cite-ref-3-8-7[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1970

| Motorname | 400 | 400 | 400 | 455 |
|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | Base | Ram Air III | Ram Air IV | |
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 350 SAE-HP bei 5000 | 366 SAE-HP bei 5100 | 370 SAE-HP bei 5500 | 360 SAE-HP bei 4300 |
| Verdichtung | 10,25 : 1 | 10,5 : 1 | 10,5 : 1 | 10 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

1971

Auch fĂŒr dieses Modelljahr gab es ĂŒberwiegend optische VerĂ€nderungen. Die Front erhielt einen weiter hervorstehenden und grĂ¶ĂŸeren Grill. Die Zweiteilung blieb, jedoch wurde der Rahmen „flacher“ und die ausgeprĂ€gte Nase wurde geglĂ€ttet. Zudem wurde die Front um eine deutlich erkennbare Stoßstange ergĂ€nzt, welche in Wagenfarbe lackiert war. Die unter der Stoßstange eingesetzten Blickleuchten waren nicht mehr eckig, sondern rund. Die Motorhaube erhielt zwei Ansaugöffnungen im vorderen Bereich.

Motorseitig war fĂŒr den GTO der 400er mit 300 bhp die Basis, optional war der 455er mit 325 bhp oder mit 355 bhp erhĂ€ltlich. Die „The Judge“-Option kostete USD 395 zusĂ€tzlich und war mit dem 455 inÂł (7,5 Liter) Motor mit 335 bhp motorisiert. Darin enthalten waren die gleichen Extras wie im Vorjahr. Es wurden 357 CoupĂ©s und 17 Cabriolets hergestellt.cite-ref-4-14-1[13] Im Jahr entstanden 9497 CoupĂ©s und 661 Cabrios.cite-ref-3-8-8[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1971

| Motorname | 400 | 455 | 455 |
|---|---|---|---|
| Leistung in brutto SAE-HP bei min −1 | 300 SAE-HP bei 4800 | 325 SAE-HP bei 4400 | 335 SAE-HP bei 4800 |
| Verdichtung | 8,2 : 1 | 8,2 : 1 | 8,4 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

1972

Der GTO verlor seine EigenstĂ€ndigkeit. Wie bei seinem Markteintritt konnte er ab 1972 als Ausstattungspaket des LeMans CoupĂ©s oder Hardtop-CoupĂ©s geordert werden. Optisch unterschied er sich in unbedeutenden Kleinigkeiten vom GTO-Vorjahresmodell. Jedoch deutlich vom LeMans, welcher an der Front eine auffĂ€llige Chromstoßstange trug. Spezielle Ausstattungsdetails, wie die Motorhaube mit den Ansaugöffnungen waren auch beim normalen LeMans bestellbar, wodurch der GTO seinen exklusiveren Status verlor.

Serienmotor war der 400 inÂł (6,6 Liter) mit 250 hp bei 4400 min−1. Als Extra konnten drei Leistungsstufen des 455 inÂł (7,5 Liter) Motor geordert werden. Eine Variante mit 230 hp bei 4400 min−1 sowie 250 hp bei 3600 min−1 mit einer Kompression von 8,2 : 1 oder den mit einem Doppel-Registervergaser bestĂŒckten stĂ€rkeren 455 HO mit 300 hp bei 4000 min−1 und einer Kompression von 8,4 : 1.

Im Modelljahr wurde 5807 LeMans mit dem GTO-Paket ausgeliefert.cite-ref-3-8-9[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1972

| Motorname | 400 | 455 | 455 | 455 |
|---|---|---|---|---|
| Leistung in netto SAE-HP bei min −1 | 250 SAE-HP bei 4400 | 230 SAE-HP bei 4400 | 250 SAE-HP bei 3600 | 300 SAE-HP bei 4000 |
| Verdichtung | 8,2 : 1 | 8,2 : 1 | 8,2 : 1 | 8,4 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

Preisentwicklung Modelljahre 1968–1972

Der Listenpreis bezieht sich auf die jeweils kleinste Motorisierung ohne weitere Optionen. In den hellblauen Spalten, sind die gerundeten Preise nach Bereinigung der Inflation (mit Stand 2026) und Umrechnung zum aktuellen Wechselkurs von USD in EURO, fĂŒr jeweils das erste und letzte Modelljahr, in dem die Variante erschien, zu finden.

| Typ oder Option | ca. Preis 2026 in EUR | 2. Generation | 2. Generation | 2. Generation | 2. Generation | 2. Generation | ca. Preis 2026 in EUR |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ oder Option | ca. Preis 2026 in EUR | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | ca. Preis 2026 in EUR |
| GTO Hardtop | 23.300 | 2.996 | 2.831 | 3.267 | 3.446 | | 23.000 |
| GTO Cabriolet | 24.100 | 3.101 | 3.382 | 3.492 | 3.676 | | 24.500 |
| GTO Hardtop Judge | 23.300 | | 3.161 | 3.604 | 3.840 | | 25.600 |
| GTO Cabriolet Judge | 31.000 | | 4.212 | 3.829 | 4.070 | | 27.100 |
| LeMans Coupé mit GTO-Package | 20.500 | | | | | 3.184 | 20.500 |
| LeMans Hardtop mit GTO-Package | 21.400 | | | | | 3.313 | 21.400 |

Quelle:cite-ref-4-14-2[13]

3. Generation (1973)

Der GTO war weiterhin als Ausstattungspaket des LeMans bestellbar. Das Modelljahr erhielt eine umfangreiche Überarbeitung. In den Baureihen LeMans und LeMans Sport war es möglich die CoupĂ©-Varianten als GTO zu bestellen. Das Basis-LeMans-CoupĂ© verfĂŒgte ĂŒber eine Stoff- und Vinyl- oder Vollvinyl-Sitzbank, wĂ€hrend das aufwĂ€ndigere LeMans Sport Coupe eine Vollvinyl-Innenausstattung mit einzelnen Vordersitzen und einer RĂŒcksitzbank mit klappbarer Armlehne hatte. Das LeMans Sport Coupe verfĂŒgte außerdem ĂŒber hintere Seitenfenster mit Lamellen aus dem Grand Am anstelle der standardmĂ€ĂŸigen dreieckigen Fenster des Basis-LeMans.

Neue Bundesgesetze fĂŒr 1973 verlangten vordere Stoßstangen, die einen Aufprall mit 8 km/h (5 Meilen pro Stunde) ohne BeschĂ€digung der Karosserie ĂŒberstehen konnten (fĂŒr hintere Stoßstangen wurden dies 1974 zur Norm). Das Ergebnis war die Verwendung von markanten und schweren Chromstoßstangen an Front und Heck. Das Gesamtstyling der 1973er Pontiac A-Body-Reihen (LeMans, Luxury LeMans, GTO und Grand Am) wurde von der Öffentlichkeit im Allgemeinen nicht gut angenommen.

Als Serienmotor war der 400 inÂł (6,6 Liter) jetzt mit 230 nhp bei 4400 min−1 und einer Kompression von 8 : 1 verfĂŒgbar.

Auf Grund gesetzlicher Forderungen mussten die Motorleistungen als netto SAE-HP angegeben werden. Damit „sank“ die angegebene Leistung von 250 bhp auf die v. g. 230 nhp. Weiterhin verfĂŒgbar war der 455 (7,5 Liter), dieser aber ausschließlich mit Automatikgetriebe.

Es wurden 4806 Fahrzeugen mit dem GTO-Ausstattungspaket verkauft.cite-ref-3-8-10[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1973

| Motorname | 400 | 455 |
|---|---|---|
| Leistung in netto SAE-HP bei min −1 | 230 SAE-HP bei 4400 | 250 SAE-HP bei 4000 |
| Verdichtung | 8 : 1 | 8 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

4. Generation (1974)

FĂŒr das Modelljahr suchte Pontiac nach einer besseren Basis fĂŒr den GTO. Der LeMans erfĂŒllte nicht mehr die Vorstellungen eines sportlichen die Jugend ansprechenden Fahrzeuges, welches mit den Modellen Plymouth Duster 360, Ford Maverick Grabber und AMC Hornet X konkurrieren konnte. Dies war auch erforderlich, um den internen Wettbewerb mit dem Pontiac Grand Am zu vermeiden. Im Konzernregal gab es stattdessen den Pontiac Ventura, auf dessen neuer Basis der Ventura GTO entstand. Der Ventura teilte seine Grundkarosserie und das Blechkleid mit dem Chevrolet Nova. Die GTO-Option war sowohl in der Basisversion des Ventura als auch des Ventura Custom als zweitĂŒriges CoupĂ© oder als SchrĂ€gheck-CoupĂ© erhĂ€ltlich.

Die 400 in³ (6,6 Liter) und 455 in³ (7,5 Liter) Motoren entfielen, es wurde ein 350 in³ (5,7 Liter) Motor mit 165 nhp und einem manuellen Drei-Gang-Getriebe verwendet. Dies war erforderlich, um die gesetzlich geltenden Anforderungen zum Emissionsschutz einhalten zu können. Der Basispreis des GTO betrug 3212 USD.cite-ref-4-14-3[13]

Auf Grund des zuletzt schwachen Absatzes, mit 7058 verkauften Fahrzeugen, wurde Mitte 1974 die Produktion des GTO oder so benannter Ausstattungsvarianten eingestellt.cite-ref-3-8-11[7]

Angebotene Motoren Modelljahr 1974

| Motorname | 350 |
|---|---|
| Leistung in netto SAE-HP bei min −1 | 185 SAE-HP bei 4000 |
| Verdichtung | 7,6 : 1 |
| Gemischaufbereitung | Ein Fallstrom-Doppel-Registervergaser |

Preisentwicklung Modelljahre 1973–1974

Der Listenpreis bezieht sich auf die jeweils kleinste Motorisierung ohne weitere Optionen. In den hellblauen Spalten, sind die gerundeten Preise nach Bereinigung der Inflation (mit Stand 2026) und Umrechnung zum aktuellen Wechselkurs von USD in EURO, fĂŒr das jeweilige Modelljahr, in dem die Variante erschien, zu finden.

| Typ oder Option | 3. Generation | ca. Preis 2026 in EUR | | 4. Generation | ca. Preis 2026 in EUR |
|---|---|---|---|---|---|
| Typ oder Option | 1973 | ca. Preis 2026 in EUR | | 1974 | ca. Preis 2026 in EUR |
| LeMans Hardtop mit GTO-Option | 3.406 | 20.700 | | | |
| LeMans Sport Hardtop mit GTO-Option | 3.494 | 21.200 | | | |
| Ventura Coupé mit GTO-Option | | | | 3.212 | 17.600 |
| Ventura Custom Coupé mit GTO-Option | | | | 3.371 | 18.500 |

Quelle:cite-ref-4-14-4[13]

5. Generation (2003–2006) auf Holden-Basis

→

Hauptartikel

:

Pontiac GTO (2003)

Ende 2003 kam ein neuer GTO, basierend auf dem Holden Monaro, auf den amerikanischen Markt. Es war Pontiacs erster Eigenimport seit dem Pontiac LeMans (1988–1993).

Der Monaro war eine 2-tĂŒrige CoupĂ©-Variante des in Australien entwickelten Holden Commodore. Der Monaro wurde auch nach Großbritannien als Vauxhall Monaro und in den Mittleren Osten als Chevrolet Lumina SS exportiert. Der GTO wurde von der GM-Tochter Holden in Elizabeth, South Australia, montiert.

Standardmotorisierung war anfangs der Chevrolet LS1 V8, ab 2005 war der neue LS2 V8 verfĂŒgbar. Neu fĂŒr 2005 waren ebenfalls funktionale Hood-Scoops (wenn auch kein Ram-Air-System), optionale 18-Zoll-RĂ€der sowie ein Spoilerpaket.

Die frĂŒheren Modelle des GTO waren hauptsĂ€chlich fĂŒr Viertelmeilenrennen bestimmt, die neuen Modelle dagegen wurden ebenso erfolgreich in den beliebten Driftrennen eingesetzt.

Am 21. Februar 2006 kĂŒndigte Buick-Pontiac-GMC-GeschĂ€ftsfĂŒhrer John Larson den HĂ€ndlern an, dass GM die Importe des GTO im September einstellen wĂŒrde, womit 2006 das letzte Modelljahr fĂŒr den neuen GTO war. Die Gesamtproduktion fĂŒr alle drei Jahre belief sich auf 40.808 Fahrzeuge. Die fĂŒnfte Generation des GTO war als limitierte Produktion fĂŒr diese drei Jahre vorgesehen.

Weiterverwendung des Namens nach Einstellung der Marke Pontiac

Im Jahr 2012 unterzeichnete General Motors einen Lizenzvertrag mit Trans Am Depot aus Tallahassee in Florida ĂŒber die Verwendung des Namens Trans Am und der Pontiac-Logos in kundenspezifischen Versionen neuer Trans Ams und GTOs. Im Rahmen dieser Vereinbarung nimmt Trans Am Depot neue Chevrolet Camaros, zerlegt sie bis auf ihre Basiskomponenten und fertigt daraus Fahrzeuge, die u. a. wie ein moderner 1968 GTO aussehen und unter dem KĂŒrzel 6T9 Goat („GTO“) vertrieben werden.cite-ref-15[14]cite-ref-16[15]

Spitznamen des GTO

Der GTO bekam einige Spitznamen. Den gebrĂ€uchlichsten „The Goat“, dt. „Die Ziege“ erhielt der GTO sowohl wegen seiner trotzigen, auf das Wesentliche reduzierten Persönlichkeit, als auch wegen der drei Buchstaben seines Namens.cite-ref-0-4-2[4]

Praxis automobiler Subkulturen ist es, „Persönlichkeitsmerkmale“ mit Fahrzeugen in Verbindung zu bringen, die mit den Akronymen des Autonamens verwandt sein können. Der „Ziege“ wird zugesprochen, alles zu fressen was wĂ€chst, so wird dem Pontiac GTO zugesprochen, „alles auf der Straße zu fressen“ und andere Autos bei Rennen zu schlagen.

Das Akronym fĂŒr GOAT wurde auch in „Gas Oil And Tire“ umgewandelt, also sowohl Gas = Benzin, Oil = Öl und Tire = Reifen zu verbrennen.cite-ref-1-17-0[16]

Weiter wurde der GTO auch als „GeeTO Tiger“ bezeichnet. Pontiac schloss sich 1965 mit U.S. Royal Tires zusammen, um die neue Linie von Tiger Paw Tires, eine exklusive Linie von Reifen und den GTO zu bewerben, die nur bei den neuen GTO-Modellen verfĂŒgbar waren.cite-ref-1-17-1[16]

Der GTO in den Medien

GTO im Film

‱ In der ersten Staffel (1965/66) der US-Fernsehserie Bezaubernde Jeannie fĂ€hrt der Astronaut Anthony „Tony“ Nelson (Larry Hagman) einen 1965er Pontiac GTO Convertible.
‱ In dem Film xXx – Triple X (2002) fĂ€hrt der Protagonist Xander Cage (Vin Diesel) einen violettfarbenen 1967er Pontiac GTO.
‱ Auch im zweiten Teil xXx 2 – The Next Level fĂ€hrt der Direktor Agent Augustus Eugene Gibbons (Samuel L. Jackson) einen orangefarbenen Pontiac GTO.
‱ Einen blauen Pontiac GTO fĂ€hrt im Film Meeting Evil von 2012 der Killer Richie gespielt von Samuel L. Jackson.
‱ In dem Film Asphaltrennen fĂ€hrt Warren Oates einen orangefarbenen 1970er GTO The Judge („Der Richter“) in einem Rennen gegen James Taylor und Dennis Wilson in einem 1955er Chevrolet.
‱ Im Film Spritztour ist ebenfalls ein GTO The Judge (400) zu sehen.
‱ Ein GTO hat ebenfalls eine SchlĂŒsselrolle im Film The Last Ride (2004) mit Dennis Hopper.
‱ In dem Film Knight and Day (2010) restauriert und fĂ€hrt June Havens (Cameron Diaz) einen 1966er GTO.
‱ Einen 1970er GTO fĂ€hrt im Film der Schlappschuss (1977) der Coach Paul Newman.
‱ In der US-Fernsehserie „Falling Skies“ wird ein GTO genutzt, um ein Kaliber 50 Maschinengewehr zu tragen.
‱ In der US-Fernsehserie Memphis Beat (2010–2011) fĂ€hrt Detective Dwight Hendricks (Jason Lee) einen 1964er GTO.
‱ In dem Spielfilm Boyhood (2014) fĂ€hrt der Vater (Ethan Hawke) des jungen Mason (Ellar Coltrane) einen GTO.
‱ In dem Film „Set up“ von 2011 mit Bruce Willis und 50 Cent ist ein blauer GTO zu sehen.
‱ Jack Dalton (George Eads) in MacGyver (2016) fĂ€hrt einen 1966er GTO.
‱ Im Film The Punisher (2004) fĂ€hrt der Punisher (Thomas Jane) einen GTO.

GTO in der Musik

‱ Ein 1966 Pontiac GTO Cabrio wird von Dean Jeffries fĂŒr The Monkees zum „Monkeemobile“ umgebaut.
‱ Im Musikvideo zu „Black Planet“ der Sisters of Mercy von 1985 fĂ€hrt Andrew Eldritch einen roten GTO Convertible.
‱ Die Beach Boys besingen im 1962 erschienenen Titel „409“ einen GTO (mit 409 in³ - Motorisierung)
‱ Iggy Pop singt in „Lust for Life“: „Drive a G.T.O.“
‱ Im Song „Rock®n®Roll High School“ der Ramones heißt es „Cruisin' around in my GTO“
‱ Die US-amerikanische PopsĂ€ngerin Sinitta Renet Malone veröffentlichte im Jahre 1987 eine Single mit dem Titel „GTO“, in welcher sie einen Mann mit einem großen roten GTO besingt.
‱ "Puss n Boots" Album "No Fools, No Fun" (2014) Track 10 "GTO".

Weblinks

Commons

: Pontiac GTO

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkung

cite-note-7Anm. 1. ↑ Die zeitliche Zuordnung von Automobilen erfolgt in den USA in erster Linie anhand von Modelljahren. Modelljahre weichen von Kalenderjahren in der Regel ab. Bei den meisten Herstellern beginnt bereits im SpĂ€tsommer eines Jahres nach den Werksferien, in denen Fertigungsstraßen den neuen Modellen angepasst werden, ein neues Modelljahr. Üblicherweise liegt dies im September oder Oktober.

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ John Gunnell: Muscle car : mighty machines that ruled the road. Krause Publications, Iola, WI 2006, ISBN 0-89689-313-8.
cite-note-22. ↑ John Gunnell: Standard guide to American muscle cars : a supercar source book, 1960–2000. 3. Auflage. Krause Pub, Iola, WI 2002, ISBN 0-87349-262-5.
cite-note-2-33. ↑ Pontiac GTO (1964). Abgerufen am 10. Juli 2020 (englisch).
cite-note-0-44. ↑ John Gunnell: MUSCLE CARS FIELD GUIDE. Krause Publication, 2004, ISBN 0-87349-869-0.
cite-note-55. ↑ Sönke Priebe: Horse-Power – LegendĂ€re US-Cars. Hrsg.: DMAX. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-613-04001-4, Pontiac GTO.
cite-note-5-61. John Gunnell: Standard Catalog Of Pontiac: 1926-2002. 2. Auflage. Krause Publications, Iola, WI 2012, ISBN 978-1-4402-3234-3, S. en.
cite-note-3-87. ↑ Gunnell, John: Standard guide to American muscle cars : [a supercar source book, 1960-2005]. 4. Auflage. KP Books, Iola 2005, ISBN 0-87349-988-3.
cite-note-98. ↑ Directory Index: Pontiac/1964 Pontiac GTO Brochure. Abgerufen am 10. Juli 2020.
cite-note-109. ↑ Directory Index: Pontiac/1965 Pontiac Performance Brochure. Abgerufen am 10. Juli 2020.
cite-note-1110. ↑ Directory Index: Pontiac/1964 Pontiac GTO Brochure. Abgerufen am 10. Juli 2020.
cite-note-1211. ↑ Directory Index: Pontiac/1966 Pontiac Performance Brochure. Abgerufen am 10. Juli 2020.
cite-note-1312. ↑ Directory Index: Pontiac/1967 Pontiac Full Line Brochure-01. Abgerufen am 10. Juli 2020.
cite-note-4-1413. ↑ John Gunnell: Standard catalog of American cars, 1946-1975. 4. Auflage. Krause Publications, Iola, WI 2002, ISBN 0-87349-461-X.
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